Juha-Pekka Tolvanen zu domänenspezifischer Modellierung
Eine Methode der Softwareentwicklung, die einen höheren Grad an Automatisierung ermöglicht, Entwicklungszeiten verkürzt, Kosten einspart und damit die Produktivität deutlich steigert? Das klingt besonders in Zeiten der Wirtschaftskrise vielversprechend und sinnvoll. Domänenspezifische Modellierung soll es möglich machen. Mit diesem Thema beschäftigt sich Juha-Pekka Tolvanen, Forscher an der Universität Jyväskyla in Finnland und Geschäftsführer von MetaCase. Wie genau das funktioniert, hat er André Köhler auf der Fachkonferenz „OOP 2009“ in München erklärt.
Juha-Pekka Tolvanen ist ein Experte auf dem Gebiet der domänenspezifischen Modellierung. Als CEO bei MetaCase, einem führenden Anbieter von domänenspezifischen Modellierungsumgebungen, hat er bereits namhaften Unternehmen zur erfolgreichen Anwendung des Konzepts verholfen. Er war weltweit als Berater für die Entwicklung von Modellierungssprachen tätig und ist Mitbegründer des DSM-Forums, einer Internet-Plattform, die Informationen rund um das Thema Domain-Specific Modeling bietet. Seinen Doktortitel erwarb Tolvanen 1998 an der Universität von Jyväskyla (Finnland), wo er derzeit auch als Dozent am Institut für Informatik und Informationssysteme tätig ist.
Juha-Pekka Tolvanen an der Universität Jyväskyla:
http://users.jyu.fi/~jpt/
Zum Forschungsprojekt MetaPHOR:
http://metaphor.it.jyu.fi/
Homepage von MetaCase:
http://www.metacase.com/
Internetforum DSM:
http://www.dsmforum.org/
Projekt AUTOSAR:
http://www.autosar.org/find02_ns6.php







