IT-Radar

...ein Service der Universitäten Duisburg-Essen & Leipzig

Software Testing in der Cloud

Monday, February 06. 2012
Report

Cloud Computing ist seit geraumer Zeit ein Hype-Thema und es wird viel darüber geredet. Im Gegensatz zu anderen Hypes lässt sich jedoch tatsächlich eine zunehmende Nutzung und damit einhergehend ein Trend zur Verlagerung von Diensten in die Cloud verzeichnen.

Die Big Player der Softwareindustrie IBM, Google, Microsoft und mittlerweile auch Apple bieten cloud-basierte Dienste an. Amazon war einer der Vorreiter auf diesem Gebiet, heute sind die Cloud-Dienste der am schnellsten wachsende Geschäftsbereichs des Online-Versandhändlers. Doch nicht nur die Großen der Branche setzen auf Cloud Computing, auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen bieten zunehmend cloud-basierte Dienstleistungen an oder greifen zumindest für die Bereitstellung von Diensten auf eine Cloud-Infrastruktur zurück.

Das Bereitstellen von Softwarediensten in der Cloud wirft jedoch auch einige neue Fragen auf: Muss Software, die in der Cloud ausgeführt wird anders getestet werden, als Software, die auf dem Desktop ausgeführt wird? Bietet die Etablierung des Cloud Computings neue Möglichkeiten für das Testen von Software im Allgemeinen? Zu diesem Thema gibt es bislang eine übersichtliche Menge an Forschungsarbeiten, doch die Anzahl der Wissenschaftler, die sich diesem Thema widmen und somit auch die Anzahl der entsprechenden Arbeiten, steigt stetig an.

Der IT-Radar geht diesen Fragen nach und gibt im IT-Radar Report einen Überblick über den Stand der Forschung sowie Forschungsfragen, die noch bearbeitet werden müssen.

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[#6] Identity Management

Tuesday, April 08. 2008
Report

Unternehmen müssen in der Lage sein, im B2B-Umfeld schnell und zuverlässig ihre IT-Systeme miteinander zu integrieren, damit Mitarbeiter des einen Unternehmens Anwendungen eines anderen Unternehmens nutzen können. Eine besondere Herausforderung ist dabei die Integration der Authentifizierungssysteme. Im B2C-Bereich haben die Endanwender ein Interesse daran, ihre Online-Identität selbst und zentral zu verwalten. Darüber hinaus wird bei wachsender Informationsmenge die sachgemäße Handhabung dieser Daten immer wichtiger. Für beide Anforderungen ist letztlich die Aufgabe der verteilten Verwaltung von Online-Identitäten zu lösen. Dieser Report zeigt, inwieweit dies heute schon möglich ist und behandelt dazu die Themengebiete "Identity-Federation", "User Centric Identity Management" und "Privacy Policy Management".

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[#5] Web 2.0: Jetzt auch als Enterprise Edition?

Thursday, February 21. 2008
Report

Über das Thema Web 2.0 ist bereits viel Sinnvolles und weniger Sinnvolles gesagt und geschrieben worden. In vielen Artikeln wird behauptet, dass man auf gar keinen Fall verpassen sollte, auf den Zug aufzuspringen, bevor es zu spät ist. Die Benennung und Beschreibung konkreter Einsatzszenarien mit einer verlässlichen Wirtschaftlichkeitsbewertung findet man dagegen selten bis gar nicht. Doch keine Sorge - dieser Report wird das Thema nicht zum x-ten Mal aufkochen, sondern fasst die substanziellen Grundlagen zusammen und beschreibt Einsatzszenarien und deren Auswirkungen für Unternehmen, in denen der Einsatz von Webtechnologien nicht geschäftskritisch ist.

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[#4] COBOL et al. – IT-Know-How geht in Rente

Thursday, January 10. 2008
Report

Seit Jahren wird in der IT-Community diskutiert, wie sich die Zukunft der Programmiersprache COBOL (COmmon Business Oriented Language) darstellen wird. Obwohl die Defizite von COBOL lange bekannt sind, stellt man heute fest, dass COBOL-Anwendungen immer noch einen großen Teil der in Unternehmen eingesetzten Software ausmachen, die Zahl der COBOL-Programmierer aber stetig abnimmt. Durch das altersbedingte Ausscheiden von COBOL-Programmierern verlässt wichtiges Anwendungswissen über Legacy-Systeme das Unternehmen. Wie man mit diesem Problem umgehen kann, ist Gegenstand dieser IT-Radar-Ausgabe.

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[#3] Internet of Things

Thursday, November 29. 2007
Report

Mit dem Begriff „Internet of Things“ (IoT) wird die Vision bezeichnet, Objekte der realen Welt sinn- und bedeutungsvoll mit der elektronischen Welt zu vernetzen. Eine umfassende Vernetzung von Objekten und Informationen dieser Art wird zu komplett neuen Anwendungen führen und auch für Unternehmen ganz neue Wege eröffnen, ihre geschäftlichen Aktivitäten zu verrichten und mit Kunden und Partnern in Kontakt zu treten. Dieser Artikel stellt die aktuellen Entwicklungen kompakt dar und beschreibt, welche Chancen und Herausforderungen sich für IT-Entscheider in den nächsten Jahren ergeben könnten.

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[#2] Domänenspezifische Sprachen

Friday, October 19. 2007
Report

Eine domänenspezifische Sprache (engl. domain-specific language, DSL) ist, im Gegensatz zu gängigen Programmiersprachen, auf eine ausgewählte Anwendungsdomäne spezialisiert. Man kann mit ihr oft nur die typischen Aufgaben aus dieser Domäne lösen, dies dafür aber aufgrund ihrer hoch spezialisierten Sprachelemente mit wenig Aufwand und mittels der natürlichen Begriffe aus der Anwendungsdomäne. In den letzten Jahren konnte vermehrt die Entstehung solcher Sprachen sowie der dazugehörigen Tools beobachtet werden. Der Einstieg in die Welt der DSL ist für viele Unternehmen deshalb heute interessanter denn je: unter bestimmten Rahmenbedingungen kann viel Aufwand in der Spezifikation und Implementierung von Software eingespart werden, darüber hinaus sind deutliche Verbesserungen hinsichtlich der Erfüllung von fachlichen Anforderungen sowie der Fehleranfälligkeit der Software möglich.

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[#1] Value-Based Software Engineering

Wednesday, July 25. 2007
Report

Für die IT-Community ist es nach wie vor schwierig, den Wert einer Investition in Soft- und Hardware zu bestimmen. Value-Based Software Engineering macht es sich zum Ziel, Modelle und Messgrößen zu entwickeln, mit denen Manager, Entwickler und Anwender von Software die dem Softwareprozess inhärenten Zielkonflikte, wie zum Beispiel Qualität gegen Kosten oder Funktionalität gegen Zeitplan, auf wirtschaftlicher Basis bewerten und auflösen können.

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Factsheet und Management Briefing

Monday, July 02. 2007
Report

Ein LPZ IT-Radar Report besteht aus einem Factsheet und einem Management Briefing. Das Management Briefing beschreibt die zentrale Idee des Trends, seine wesentlichen Vor- und Nachteile, die Bedeutung für die Aufbau- und Ablauforganisation sowie ggf. vorhandene Toolunterstützung oder erfolgreiche Anwendungsbei- spiele. Das Factsheet zeigt knapp und übersichtlich, für welche IT-Managementbereiche das Thema relevant ist (Architektur, Infrastruktur, Sicherheit, RE/Spezifikation, Softwareprozesse, Techno- logien). Desweiteren wird der Managementfokus, der Reifegrad, die benötigten Aufwände für die Einführung, nötige Mitarbeiterskills und anderes überschaubar dargestellt.

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